Manga-Zeichenkunst im Eduard-Kuhlo-Heim

Mit einem Kaffeetrinken der Bewohner wurde die 1. Bilderausstellung der 23 jährigen Inken Horn im Eduard-Kuhlo-Heim eröffnet. Seit dem 4. April 2017 bis zum 14. Mai 2017 ist die Zeichenkunst der gebürtigen Löhnerin im Eingangsbereich der Gohfelder Senioren- und Pflegeeinrichtung an der Kirchbreite täglich von 11.00 – bis 17.00 Uhr zu bestaunen. 

b_250_250_16777215_00_images_Aktuell_1704-IMG_3553-960.jpgSeit Ihrem 6. Lebensjahr ist Frau Horn von Mangas und Animes, verfilmten Mangas, fasziniert. Begonnen hatte alles mit einem japanischen Comicbuch, den Bildgeschichten in denen die unterschiedlichsten spannenden Geschichten bildlich in Szene gesetzt und von hinten nach vorn gelesen und betrachtet werden. Vornehmlich sind diese Abendteuer in schwarz-weiß gehalten. Die Leidenschaft den Charakter der dargestellten Personen ins Licht zu rücken, machen die Zeichnungen zu „sprechenden Bildern“. 

Im Laufe der Jahre verfeinerte Frau Horn diese aus Japan stammende Zeichenkunst immer mehr. Japan als Land, die Sprache und Kultur haben für die junge Künstlerin eine ganz besondere Ausstrahlung und sind Ansporn sich der Leidenschaft des Malens von Manga Charakteren hinzugeben. Sie selbst besucht dazu stattfindende internationale Events.

Vor einem leeren Blatt Papier zu sitzen, mit scheinbar einfachen Kohlestrichen Skizzen nach Bildvorlagen anzufertigen und den Körpern Leben einzuhauchen, ist gegensätzlich zu dem doch eher ungewöhnlichen Beruf der Bestatterin, den die junge Künstlern ausübt. 

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